Freitag, 15. Dezember 2006

Kuchenfreunde


Die Kuchenfreunde bei der Lagebesprechung im Sporthallenfoyer. Kick oder Cake?


Folgende Geschichte ereilte uns vom Steilerspieler Tscholante, der seit einem Kuchenfoul viele Sprüche von seinen Sportkameraden hat einstecken müssen. Er hat nun einen Gefährten gefunden. Insider gehen davon aus, dass die Geschichte der beiden noch in vielen folgenden Generationen zur Weihnachtszeit von steil spielenden Eltern ihren staunenden Kindern erzählt wird:


Es begab sich am Tage vor dem 2. Advent in der
Grabenrain-Krippe zu Holzgerlingen. In dem als Sporthalle hergerichteten Stall machten allerlei Kinderlein asiatischen Sport. Auch die stolzen Eltern waren zugegen, um ihren Kinderlein zuzuschauen. Für diese Eltern hatten die Stallinhaber allerhand Naschwerk und Zuckergebäck angerichtet, dass gegen Entrichtung von kleinen Geldgaben verteilt wurde. Nicht weit von der Krippe spielten einige Apostel wie jeden Samstag Fußball. Es waren aber nicht so viele wie sonst, da einige der Apostel angeblich in anderer Mission unterwegs waren. So sprach wohl Apostel Linke, dass er an diesem Samstag noch Tagwerk zuverrichten habe und deswegen am Apostelsport nicht teilnehmen könne.Es begab sich aber, dass der nach wie vor verletzte Apostel Tscholie (der linke Huf Gottes) den Apostel Linke (Knipser, Anm. der Red.) in der Grabenrain-Krippe sah, wie er gegen 15:45 Uhr Berge von Kuchennaschwerk in sich hineinstopfte.

Und was ist die Moral von der Geschichte? Auch in Schönaich gibt es Kuchentussies! Die Steiler Redaktion bedankt sich für diesen Beitrag.

Advent

Fußballfreunde, von draußen vom Bolzplatz komm ich her, und ich muss Euch sagen, es freuet mich sehr, dass Ihr so spielet, so fleißig und fein, drum moschen wir morgen den Ball wieder rein! Rein in das Törlein, das öffnet sich gern, den Schüssen, den starken, von nah und von fern. Drum kommet alle, kommet alle herbei, wenn wir wieder rennen, am Samstag um drei. Der 18. Spieltag, der steht vor der Tür, es sind nur noch zweie, dann weihnachtet's sehr. Das Spielen, das steile, hat dann seine Ruh, nur kurz, klar, denn ohne geht's nicht, das spürst Du! Was zählt ist Steilheit!