Freitag, 30. Januar 2009

Steiler Bolzliga Spielplan



Da freut sich der Knipser ebenso wie die anderen Steilerfreunde, denn samstags um drei wird weiter angetreten:
31.01. --- 26. Spieltag --- Bolzgrund Schönberg --- 15 Uhr
07.02. --- 27. Spieltag --- Bolzgrund Schönberg --- 15 Uhr
14.02. --- Steilerliga spielfrei wg. Tennishallendreikampfclashnacht
21.02. --- 28. Spieltag --- Bolzgrund Schönberg --- 15 Uhr
28.02. --- 29. Spieltag --- Bolzgrund Schönberg --- 15 Uhr

Donnerstag, 29. Januar 2009

Rasenseminar




Redaktioneller Beitrag aus der Abteilung Klasserasen:
"the hitman war im rahmen eines rasenseminars u. a. in der bolzarena hoffenheim. der rasen wurde am 17.12. verlegt, letztes wochenende war bekanntlich die einweihung und wenn alle handwerker pause machen und der greenkeeper artig seinen (nicht ganz einfachen) job macht, kann die bundesliga kommen."

Kommenden Samstag dann wieder Klasserasen auf dem Ahornstraße Bolzgrund, hier machen allerdings normalerweise nicht die Handwerker sondern die Greenkeeper Pause...

Freitag, 23. Januar 2009

Hefte raus, Klassenarbeit.



"...die menschliche Reaktionszeit bei plötzlichen Ereignissen nennt man auch Schrecksekunde..." "...als Schrecksekunde wird die durchschnittliche Reaktionszeit des Menschen auf ein überraschendes Ereignis bezeichnet, das eine angemessene Reaktion erfordert..."
"...im Durchschnitt liegt sie im Straßenverkehr tatsächlich bei rund einer Sekunde..."
"...einfache Reaktionen bei erwarteten Ereignissen haben eine Reaktionszeit von 0,15 bis 0,3 Sekunden..."

Nun, wir wollen nicht spekulieren, ob der Torschuss ein 'erwartetes Ereignis' oder 'überraschend' kam (der Freistoß war ja schließlich nicht freigegeben, was - ganz nebenbei - zu heftigen Reaktionen auf dem Spielfeld führte).
Auch nicht zu entscheiden ist, was eine 'angemessene Reaktion' auf einen Querschläger-Pfostenknaller ist, aber wir erkennen folgendes:
Der Ball ist unterwegs vom linken zum rechten Pfosten, man erkennt ihn zwischen den Beinen des Torhüters Herr Beckiham, der gemeinhin als eher reaktionsschnell gilt. Sein Blick ist jedoch auf den Pfosten gerichtet, von dem der Ball gerade abgeprallt ist.

Welche Schussgeschwindigkeit liegt also mindestens vor?
Wie kommst Du denn darauf?

Ist das nicht ein Traum angewandter Mittelstufenphysik?
Hefte raus! Die fulminanteste Lösung wird selbstverständlich belohnt.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Nur die Harten



Nur die Harten kommen, nein, nicht in den Garten, sondern ins Weltpokalfinale. So wie diese Herren von den Rugby Friends Wellington, die im Jahre 1993 die begehrte Kanne holten.
Beim überzeugenden 26-14 gegen Tritt-Rein Holzgerlingen im Team: The Fridge, The Iron Fist, The Hitman, Shaky Rapman, The Ham, Keule, The Boss, Maddy Madlook, The Animal und The Cheese. Das Duo The Ham und The Cheese war viele Jahre als "Der Whopper"bei Gegnern berüchtigt und bei den Fans beliebt.

Samstag, 17. Januar 2009

Schneematschball


Der 25. Spieltag der Steilerliga beeindruckte durch, sagen wir mal, interessante Platzverhältnisse. In den ersten Spielminuten musste mittels Laufarbeit der nasse Schnee geplättet werden. Anfangs legte sich die neue goldgelbe Kugel (eingebracht vom Rückkehrer Polster) bei Flachpässen eine zentnerschwer Schneehülle zu und verhungerte nicht selten auf halber Strecke. Zuspiele mussten als Chip oder mit ordentlichem Druck ausgeführt werden. Mit zunehmender Spieldauer waren nur noch die Außenbahnen tief, die Mitte ließ nun eine Art Passspiel zu. Slapstickeinlagen konnten zur Genüge belächelt werden. Tor des Monats durch Svenegal, trotzdem keine Chance für sein Team.

Schneematschbesieger: Bimbodolski, Svenegal, Köppel, Stephanbommel, Nesta, Polster
Schneematschbesiegerbesieger: Discopässe Bomber Jo, Boss, Henrik Larsson, Knipsergerd, Konterpattex, Mortenolsen, Berti Netzer

Ballerinas aufgepasst: Nächster Spieltag erst in 14 Tagen am 31.01.2009!

Freitag, 16. Januar 2009

Erst hatten wir kein Glück...

...und dann kam auch noch Pech dazu. Bei den Frozen Frisbees reißt auf dem Weg ins Halbfinale trotz gutem Spiel die Serie der guten Ergebnisse und bei Tscholante reißt auf dem Weg ins Halbfinale das Innenband. Der Bericht von der Holzgerlinger Hallengala.



Der erste Schocker schon Tage vor dem Turnier. Wegen reichlich vorhandenem Interesse der Steiler Bolzgrundstars wurde zusätzlich zum Traditionsteam der Frozen Frisbees ein Team des Steiler FC gemeldet. Der schlechteste aller Fälle trat ein: Gemeinsam in einer Vorrundengruppe. Zur Vierergruppe gehörte noch ein Turnierfavorit und späterer Turniersieger, der jedoch im ersten Spiel von den Frozen Frisbees 2:0 geknackt werden konnte. Herausragende Paraden von Beckiham und ein sehr abgezocktes 1:0 durch den Knipser sicherten den Erfolg. Steiler FC startete mit zwei Niederlagen ins Turnier und musste sich auch den Frisbees durch einen schönen Bananenschuss von Tscholante geschlagen gegeben. Die Frisbees zogen in die Zwischenrunde ein, die Jungs vom Steiler FC zogen sich um, leicht geknickt.

In den drei Spielen der Zwischenrunde zeigten die Frisbees das Gegenteil von Ergebnisfußball. Ganz gut zusammenspielen, aber vorne die Chancen vergeigen und hinten eine Gurke zum 0:1 kassieren. Das erste Spiel ging auf diese Weise verloren. Im zweiten Spiel dann der ewige Klassiker gegen den Almjodler FC. 1:0 Knipser, 1:1 Helmes, 2:1 Netzer und das 3:1 durch Knipser, nein, leider doch nicht, drüber, und nur noch wenige Sekunden, das sollte doch halten, aber halt, da schreit der Tscholante aua und liegt rum, die Abwehr dreht sich im Kreis und noch 10 Sekunden, Schuss, 4, 3, linker Pfosten, 2, rechter Pfosten, 1, und Tor und Hupe und aus, 2:2. Sieg verschenkt. Trotzdem noch eine Chance. Kiwi hat's ausgerechnet. Ohne den lädierten Tscholante geht es ins dritte Spiel und ein Sieg muss her. Sieht auch gut aus. Klasse gekontert vom Konterpattex und 1:0. Hält eine ganze Weile. Dann Freistoß, wieder mal linker Pfosten, rechter Pfosten rein und 1:1. Jetzt alle stürmen, noch 1 Minute, Gegenzug und 10, 9, 8 und 1:2. Schade, eigentlich. Coach Ehrminator: "Da war mehr drin." So isses.

Donnerstag, 15. Januar 2009

sammohlschiri!


Sportfoto des Jahres in der Kategorie "jasagemole" von der Holzgerlinger Hallengala: Nach rüdem Einsteigen eines Gegners im zweiten Turnierspiel der Frozen Frisbees (0:0) verendet der Svenegal auf dem Hallenboden. Herr Netzer bittet den Schiedsrichter höflich um Beachtung. Turnierbericht folgt.
Foto: Katrin

Sonntag, 11. Januar 2009

Bimbodolski Mexiko



Dass Bimbodolski ein ganz Großer ist, ist vor allem südlich von Stuttgart bekannt. Auch seine Schweizer Erfolge mit Bimbosan sind dem aufmerksamen Steilerleser nicht entgangen. Dass sein Ruhm aber bis Mexiko reicht und sich dort ganze Teams um bald ehemalige VfB-Profis mit seinem Namen schmücken, ist allerdings eine echte Neuigkeit.

Tscholante entdeckte für das Steiler-Magazin den Herrn Pardo in der "Sonntag aktuell".

Freitag, 9. Januar 2009

Mali balɔntan



Ein neues Highlight in der Rubrik "Arenen der Welt" von unserem eben zurückgekehrten Mali-Reporter Markus. Die Bilder zeigen Bolzarenen in Bamako (unten) und Siby (oben).
"...Die Ankunft in Europa war ein harter Kälteschock: die Temperaturdifferenz war ca. 45°C: von +35 auf -10. Man beachte die innovative Zweitverwertung der Tore in Bamako..."

In Mali sprechen 40% der Menschen Bambara und nur 10% die Amtssprache Französisch. Hier deswegen als kleiner Service des Steiler die wichtigsten Vokabeln Englisch-Bambara.

football: balɔntan, ntolatan
football ground: ntolatanyɔrɔ
football pitch: ntolatanyɔrɔ
football shirt: mayo
football team: ntolatantɔn
footballer: ntolatanna, ntolacila, balɔntanna

Donnerstag, 8. Januar 2009

Heimatmelodie

Montag, 5. Januar 2009

Der Schulbote


Auch in sportjournalistischer Hinsicht richtungsweisend: "Der Schulbote" aus dem Jahre 1977. Zweite von insgesamt zwei Ausgaben.
Zur Feier des Tages gibt es den Leitartikel von Hepro "Ist Skateboarding sooo gefährlich?" in ungekürzter Fassung für die Steiler-Leser:


HURRA – Skateboards werden nicht verboten

„Statistisches Material über das Verletzungsrisiko beim Skateboardfahren liegt der Bundesregierung nicht vor. Bei den Skateboards handelt es sich um ähnliche Fortbewegungsmittel im Sinne des § 29 abs. 1 ATVO. Sie gelten also verkehrsrechtlich nicht als Fahrzeuge. Der Skateboardfahrer darf deshalb nicht die Fahrbahn benutzen, sondern muss auf dem Gehweg bleiben (§ 25 abs. 1 STVO). Selbstverständlich ist er Verkehrseteilnehmer und muss sich deshalb so verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird (§ 1 abs. 2 STVO). Gegen Auswüchse einzuschreiten ist eine Sache der Polizei der Länder, gesetzgeberische Maßnahmen sind nicht erforderlich.“

Dieses Fernschreiben gab der Minister für Verkehr heraus, d.h. dass niemand gegen Skateboards einschreiten darf, solange sich Skateboardfahrer regelgerecht verhalten.

Etwa im März oder April sind viele Jugendliche sozusagen „auf das Skateboard“ gekommen. Plötzlich, eines Abends im Mai, hörte man in den Nachrichten, dass es sich der Bundestag überlegt, ob er Skateboards wegen der angeblich so großen Verletzungsgefahr verbieten soll. Fast niemand wollte mehr ein Skateboard haben und sie waren wie weggefegt, einfach nicht mehr da. Inzwischen hat es sich wieder geändert. Vereinzelt sieht man wieder Skater und spricht nicht mehr von der „Modeerscheinung Skateboard“. Dennoch haben vor allen Dingen Erwachsene etwas gegen die tollkühnen Fahrer auf ihren fliegenden Brettern.

Mir selbst ist es passiert, dass ich mit dem Skateboard zum Einkaufen fahren wollte, mich aber während der Fahrt ein Hund ansprang. Kurz darauf erschien die Besitzerin des Hundes und sagte zu mir, dass ich eigentlich wissen müsse, dass Hunde keine „so blöden Rollerdinger da“ leiden können. Übrigens wären sie ja sowieso verboten. Als ich mich verteidigen wollte, sagte sie, ich solle mich gefälligst zum Teufel scheren, aber nicht gerade da fahren, wo es ihr Hund sieht.

Tags darauf fuhr ich wieder vorbei, nahm aber vorsichtshalber mein Board in die Hand, da sich der Hund an seiner Leine fast erhängte. Da sagte doch die Frau: „Das nützt auch nichts, der Hund kennt dich so oder so!“ Nun kann sich ja jeder seine eigene Meinung bilden. Spricht man von der Gefährlichkeit des Sportes, dann muss man verschiedenes bedenken:
1. Kaum jemand trägt eine Schutzausrüstung (Ellbogen-, Knieschützer sowie Handschuhe). Viele halten so was für Unsinn, den anderen wiederum ist es zu teuer.
2. Viele Skater fahren einfach drauflos, oft sogar Anfänger, die niemals zuvor auf einem Board standen. Da gibt es ja den Spruch: Ein Nichtschwimmer springt ja auch nicht gleich Hals über Kopf ins tiefe Wasser!
3. Kein Anfänger will sich ein teures, gutes Board kaufen, also kauft er sich für 20 DM im nächsten Lebensmittelgeschäft ein „Billigbrettle“ oder baut sich geschwind selbst eins. Solche sind gefährlich und es kommt oftmals zu Stürzen.

Skateboardbücher:
1. Skateboard (4,80 DM): Tips für den Boardkauf, für Anfänger und Fortgeschrittene, Übungen bis zum Kopfstand (Heyne-Verlag)
2. Lehrplan des Dachverbandes deutscher Skateboardfahrer (26,- DM)
3. Skateboardzeitschriften: Skateboardmagazin (3,50 DM), Skateboard (2,80 DM)

Wer sich Tips geben lassen will, einen Verein gründen oder Zeitschriften und Bücher anschauen möchte, sollte mal bei uns (Zi. 204) vorbeischauen. Also: hipp hipp – skate on. Hepro

Sonntag, 4. Januar 2009

Kaderathleten

Die Bekanntgabe der Mannschaftskader für den Hallenclash am kommenden Samstag wurde kurzfristig von der Zugspitze auf den Bolzgrund Schönberg verlegt. Bis auf die erstmals im Aufgebot stehenden Asche Cole und Mike Kuntz blieben größere Überraschungen aus. Angekündigt, aber verletzungsbedingt nicht im Aufgebot sind Harri Polster-Wohlfahrt und Heißkiste Bötschi. Im Aufbautraining befindet sich noch der Herthaholli. Um die Steiler-Rückrunde nicht zu gefährden, verzichten die wieder genesenen Ehrminator und Köppel auf einen Auftritt, obwohl von Fans und Mitspielern gleichermaßen herbeigesehnt. Die Steiler-Stammkräfte Alex, The Wall, Mortenolsen, P-schickt-das, Magic Vialli und Larsson erhielten keine Freigabe.

Die Aufstellungen (in Klammern die Einsätze für den Steiler FC seit der Saison 05/06)

Frozen Fribees:
Tor: Beckiham (85)
Mittelfeld und Angriff: Tscholante (52), Boss (60), Svenegal (65), Bimbodolski (76), Konterpattex (66), Knipser (53), Berti Netzer (87)

Steiler FC:
Tor: Discopässe Bomber Jo (43)
Mittelfeld und Angriff: Pakipete (25), Thierry Wacker 04 (14), Mertesacker (7), Nesta (11), Mike Kuntz (4), Asche Cole (0)

Samstag, 3. Januar 2009

Eismensch 2009


1. Eismensch von 2007: Kein Schnee, trotzdem großer Sport.

Damit die Wartezeit auf den 20. Eisenmenschen etwas schneller vorbei geht, findet am 24. Januar der 2. Eismensch statt. Eis(en) gezeigt wird beim Biathlon klassisch, also Skilanglauf und Schießen. Austragungsort: Altdorf. Alle weiteren Informationen unter http://www.eisenmensch.homepage.t-online.de/.


Im Sommer dann wieder. Die Radstrecke von Kailua-Kona? Falsch. Die Zielgerade des Holzgerlinger Eisenmenschen.

Freitag, 2. Januar 2009

Kuriositätenkabinett

Ein wunderbare Geschichte, wenn auch schon ein paar Jahre her. Gefunden und überliefert von Stoffel. Zum komfortableren Lesen einfach Draufklicken.


(ND 5.2.94)

Donnerstag, 1. Januar 2009

Svenegal marschiert

Nach dem 22. Spieltag hat der Svenegal seinen Vorsprung kräftig ausgebaut und geht als Tabellenführer ins neue Jahr. Begünstigt durch die Verletzung von Polster-Wohlfahrt und die Niederlagenserie von Beckiham ist Svexiko - wie er von seinen Fans auch genannt wird - der klare Favorit auf den diesjährigen Titel.

Der 21. Spieltag musste aufgrund der Platzqualität leider entfallen und wurde mit einem Punkt für die Antreter gewertet. Der Spielbericht vom 22. Spieltag ist nachzulesen als Kommentar unter http://steiler.blogspot.com/2008/12/helden-des-monats.html.

Ein paar harte Fakten zur Herbstmeisterschaft (allerdings wird beim Steiler FC in englischer Manier durchgespielt und nicht so eine weiche Winterpause eingelegt):
Svenegal hat 12 Siege in 14 Spielen aufzuweisen. Respekt! Nesta konnte zuletzt 6 Siege in Folge einfahren. Thierry Wacker 04 besticht in dieser Saison durch eine bemerkenswerte Maximalausbeute von 4 Siegen in 4 Spielen. Auch The Wall hält nach Formtief zu Saisonbeginn eine kleine Serie von vier Siegen. Der Knipsergerd hingegen war jetzt 5 mal hintereinander fleißig, aber sieglos. Am Tabellenende ab Platz 24 tummeln sich in gewohnter Manier die Gelegenheitssteilgänger.


The Wall in Aktion.

Am kommenden Samstag (03.01.) steigt der 23. Spieltag, zugleich die letzte Möglichkeit zur Feinabstimmung der Laufwege, zur Formierung der flachen Raute, zum Spiel in die Nahtstellen, zum Lesen des Spiels und zur Verletzung am Syndesmoseband bevor es am Samstag drauf (10.01.) ins Hallenturnier geht.

Die Tabelle: